Geschichte
 
 
     

Das Prebischtor steht an seinem Ort seit Menschengedenken. Es ist das Ergebnis der Millionen Jahre dauerten Verwitterung im weniger starken Teil des Felsenmassivs, das mit den Sandsteine gebaut wurde.

 
Zusammenfassung: Vom grossen Tor zur Pravčická brána
Die Entstammung des Names Böhmische Schweiz
Entstehung des Elbsandsteingebirges
Der Touristikanfang in der Umgebung von Hřensko
 
     

Am Anfang der turistischen Enthüllung der Schönheit des Prebischtores hat bei seinem Fuss kleines Häuschen gestanden, mit Eichenrinde beschlagen, das wie eine Schenke gedient hat. Der Zugangsweg aus Hřensko sog. Palagiensteig wurde schon am Ende der 70. Jahre des 19. Jahrhundert beflastert und damals wurde auch der Promenadenweg in Richtung nach Mezní Louka gebaut.

Die ersten Touristen haben aus den Rangen der Stadtbewohner und der Aristokratie gestammen. Trotztdem hat der Weg aus Hřensko zum Prebischtor nur einige wenige Kilometer, wurde gew öhnlich sich zum Ausflug den Pferdeesel oder die Packträgergruppe zu mieten

 
 
     

Im Jahre 1881 hat der Besitzer der Herrschaft der Fürst Edmund Clary-Aldringen beim Prebischtor Ausflugschlößchen Falkenhorst bauen gelassen. Er hat dazu die Arbeitern aus Italien eingeladen und zwar nach einfachem Grund – sie sind die biligste Arbeitsmacht gewessen. Ganzes Schlösschen wurde in einem Jahr gebaut, was ist bei seiner Erstreckung und der Zeit, wann es gebaut wurde, fast ein Rekord. Einige Jahre später wurde an Felsenaussichtspunkten in unmittelbaren Gebiet das Geländer gebaut. Fü r den Eintritt ins Areal hat man kurz nach der Restaurationsausbauten begonnen das Eintrittsgeld zu verlangen.

Seit dem das Prebischtor fuer Tourismus entdeckt wurde, haben es nachweisbar Millionen Menschen besucht. Zwischen vielen bekannten Persönlichkeiten hat seine Schönheit zweimal – in Jahre 1831 und 1851 – berühmte Autor der Märchen Hans Christian Andersen bewundert. Es ist zweifellos klar, dass er auch hier viele Inspirationen) für seine Arbeit geschöpft hat.